lpdm, thomas wienands, berlin

rückzugsräume

rückzugsräume an der wilhelm-von-humboldt-gemeinschaftsschule in berlin

ein großer wunsch der kinder an dieser schule ist es, rückzugsmöglichkeiten innerhalb des schulgebäudes und schulalltages zu haben. das projekt forschte zu der frage, welche dinge es braucht, damit ein ort zu einem rückzugsraum werden kann.
an ersten modellen in schuhkartongröße haben wir verschiedene licht- und farbeinflüsse simuliert. in einem weiteren schritt konnten die kinder ihre vorstellungen mit großen kartons konkretisieren und erhielten gleichzeitig ein besseres gefühl für die innen- und außenräume, in denen die neuen rückzugsorte entstehen sollen.
das ziel am ende des schuljahres war, mehrere rückzugsräume aus dauerhaften materialien (holz+plexiglas) zu bauen, damit sie langfristig in der schule verbleiben können.
dafür wurden die pappräume in zeichnungen übersetzt, die die grundlage für die kostenkalkulation und sponsorensuche bildeten. gleichzeitig konnten wir die zeichnungen in verbindung mit photos der schulumgebung für die notwendigen abstimmungen mit der schulleitung benutzen.
in einer projektwoche wurden die vorbereiteten einzelteile gemeinsam mit den kindern und einem auszubildenden einer tischlerei in der schule zusammengebaut und an den von den kindern ausgewählten orten aufgestellt.

das künstlerische projekt fand im schuljahr 2012/2013 im rahmen des bundesweiten modellprogramms “kulturagenten für kreative schulen” statt.
ziel des programms ist es, möglichkeiten, formate und orte für die auseinandersetzung mit kunst und durch kunst in den schulen zu schaffen und das in der zusammenarbeit mit künstlerinnen und künstlern sowie kultureinrichtungen.

www.kulturagenten-programm.de

thomas wienands · dunckerstraße 41 · 10439 berlin · T 0171 5393 966 ·

 

rückzugsräume an der wilhelm-von-humboldt-gemeinschaftsschule in berlin

ein großer wunsch der kinder an dieser schule ist es, rückzugsmöglichkeiten innerhalb des schulgebäudes und schulalltages zu haben. das projekt forschte zu der frage, welche dinge es braucht, damit ein ort zu einem rückzugsraum werden kann.
an ersten modellen in schuhkartongröße haben wir verschiedene licht- und farbeinflüsse simuliert. in einem weiteren schritt konnten die kinder ihre vorstellungen mit großen kartons konkretisieren und erhielten gleichzeitig ein besseres gefühl für die innen- und außenräume, in denen die neuen rückzugsorte entstehen sollen.
das ziel am ende des schuljahres war, mehrere rückzugsräume aus dauerhaften materialien (holz+plexiglas) zu bauen, damit sie langfristig in der schule verbleiben können.
dafür wurden die pappräume in zeichnungen übersetzt, die die grundlage für die kostenkalkulation und sponsorensuche bildeten. gleichzeitig konnten wir die zeichnungen in verbindung mit photos der schulumgebung für die notwendigen abstimmungen mit der schulleitung benutzen.
in einer projektwoche wurden die vorbereiteten einzelteile gemeinsam mit den kindern und einem auszubildenden einer tischlerei in der schule zusammengebaut und an den von den kindern ausgewählten orten aufgestellt.

das künstlerische projekt fand im schuljahr 2012/2013 im rahmen des bundesweiten modellprogramms “kulturagenten für kreative schulen” statt.
ziel des programms ist es, möglichkeiten, formate und orte für die auseinandersetzung mit kunst und durch kunst in den schulen zu schaffen und das in der zusammenarbeit mit künstlerinnen und künstlern sowie kultureinrichtungen.

www.kulturagenten-programm.de

vita · kontakt thomas wienands · dunckerstraße 41 · 10439 berlin · T 0171 5393 966
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